Gute Konferenztechnik hört man, sieht sie aber möglichst wenig. Die DICENTIS Multimedia-Sprechstelle löst diesen Widerspruch, indem sie zwei Mikrofonkonzepte in einem Gerät vereint: das klassische Schwanenhalsmikrofon und ein unsichtbares Array in der Basis.
Das integrierte Array-Mikrofon
In der Basis sitzen sechs MEMS-Mikrofone. Sie sind aktiv, sobald kein Schwanenhalsmikrofon gesteckt ist. KI-Algorithmen werten die Signale aus und erzeugen daraus ein virtuelles Stem-Mikrofon: Die Stimme des Sprechers wird natürlich erfasst, auch wenn er sich nach links oder rechts dreht. Das Ergebnis ist Bewegungsfreiheit am Platz bei einer Audioqualität, die mit einem klassischen Schwanenhalsmikrofon vergleichbar ist.
Von den sechs Mikrofonen übernehmen zwei die Sprachaufnahme, die übrigen dienen der Unterdrückung unerwünschter Geräusche. Ein trainierter Algorithmus unterscheidet dabei die aktive Stimme von Störgeräuschen.
- Automatisches Mikrofonmanagement mit Störgeräuschunterdrückung
- Keine Sichtbehinderung durch Mikrofonarme im Raum
- Shock-Mount-Anbindung reduziert Körperschall vom Tisch
Das steckbare Schwanenhalsmikrofon
Wo die Raumakustik es verlangt oder wo das gewohnte Bild eines Mikrofonarms gewünscht ist, wird ein Schwanenhalsmikrofon gesteckt. Es deaktiviert das Array automatisch, und die Audiobearbeitung stellt sich auf das gesteckte Mikrofon ein.
Vier Ausführungen stehen zur Wahl:
- DCNM-MICLC – lang, Nierencharakteristik
- DCNM-MICLWC – lang, breite Nierencharakteristik
- DCNM-MICSC – kurz, Nierencharakteristik
- DCNM-MICSWC – kurz, breite Nierencharakteristik
Zwei Wege, eine Absicherung
Die beiden Konzepte ergänzen sich nicht nur gestalterisch, sondern auch betrieblich: Fällt das Schwanenhalsmikrofon aus oder wird es versehentlich abgezogen, übernimmt das integrierte Array nahtlos. Die Sitzung läuft weiter.
